Stadt Rahden

Schnellmenü

 Was erledige ich wo?  Anfahrt/Stadtplan  Bürger- & Ratsinfo  Veranstaltungen  Notdienste  Branchenbuch  Impressum

Volltextsuche


Zurück zum Schnellmenü

Hauptnavigation

Schriftoptionen
Schrift verkleinern Standard-Schriftgröße Schrift vergrößern

Inhaltsbereich

Herzlich Willkommen auf den Seiten der Gleichstellungsstelle der Stadt Rahden

"Ein jeder will gern ein verständiges Weib
haben, aber die Mittel des Verstandes will
man ihnen nicht zulassen."

Dorothea Christiane Erxleben (1715-1762)
erste deutsche Ärztin

 

In Artikel 3 des Grundgesetzes steht: Männer und Frauen sind gleichberechtigt und niemand darf wegen seines Geschlechtes ......
.... Männer und Frauen sind nach dem Gesetz also gleichberechtigt. Leider sieht es im täglichen Leben aber anders aus. Frauen sind in
vielfältiger Weise benachteiligt:

  • Im Beruf werden Frauen immer noch schlechter bezahlt als Männer
  • Von Arbeitslosigkeit sind Frauen und Mädchen stärker betroffen als Männer
  • Im öffentlichen Leben und in Führungspositionen sind Frauen nur schwach vertreten
  • Belastungen durch Hausarbeit und Kindererziehung wird im wesentlichen von Frauen getragen
  • Viele Frauen müssen im Alter mit einer Minimalrente auskommen oder Hilfe in Anspruch nehmen
  • Gewalt gegen Frauen ist ein Ausdruck ihrer gesellschaftlichen Missachtung und Benachteiligung

Die Stadt Rahden will mit der Gleichstellungsstelle helfen, die im Grundgesetz und im Landesgleichstellungsgesetz
geforderte Gleichberechtigung in Rahden zu verwirklichen.

Hier finden Sie Ansprechpartnerinnen zu vielen Themen.
Klicken Sie sich durch die Navigation und schauen Sie, welche Informationen sich hinter den einzelnen Frames verbergen.

Die Darstellung der einzelnen Angebote wurden von den jeweiligen Gruppen oder Institutionen verfasst. Ein Anspruch auf Vollständigkeit wird nicht erhoben.

Ergänzungswünsche, Anregungen und andere Tipps nimmt gerne entgegen:

Otte

Frau Angelika Otte
Amt für Ordnung & Soziales
Gleichstellungsbeauftragte
Lange Straße 9
D-32369 Rahden
Telefon
 : 
05771 73-15
Fax
 : 
05771 73-60
E-Mail
 : 
Internet
 : 
Raum
 : 
Zimmer 1 0 23
Visitenkarte anzeigen
Detailansicht anzeigen
E-Mail per Kontaktformular versenden

Landtagsabgeordnete Inge Howe zu Gast beim Arbeitstreffen der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten

Bad Oeynhausen/Minden:  „Wir sind im E-Mail-Verteiler des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW und haben damit einen schnellen Draht direkt zu Düsseldorf“, stellen die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Minden-Lübbecke zufrieden fest. So würden sie zeitnah über die aktuellen frauen- und gleichstellungspolitischen Vorhaben der Landesregierung informiert. Dies wirke sich positiv auf unsere Arbeit vor Ort aus.

„Noch mehr freuen wir uns natürlich über den persönlichen Austausch mit einer Landtagsvertreterin“, erklärte Anne Braszeit, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Minden. Gemeint ist damit die direkt gewählte Landtagsabgeordnete aus dem Müh-lenkreis, Inge Howe. Sie war Gast beim aktuellen Arbeitstreffen der Gleichstellungsbeauftragten im Rathaus der Stadt Minden und konnte gute Nachrichten aus Düsseldorf mitbringen.

Arbeitstreffen der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten

Die Landesregierung beabsichtigt nicht, an so wichtigen Einrichtungen wie Frauenhäusern und Frauenberatungsstellen zu rütteln. „Das Gegenteil wird der Fall sein“, unterstrich Howe. „Wir wollen einen Gesetzesentwurf zum kostenfreien Aufenthalt in Frauenhäusern auf den Weg bringen“, informierte die SPD-Landespolitikerin über die Absichten der Landesregierung. Auch solle es einen Runden Tisch zum Thema Prostitution mit dem Schwerpunkt Zwangsprostitution von Migrantinnen geben. Weiterhin wird das Thema Frauenerwerbstätigkeit eine bedeutende Rolle spielen.

„Zudem werden wir uns mit dem immer noch bestehenden Lohngefälle zwischen Männern und Frauen, dem Wiedereinstieg in den Beruf nach Elternzeit oder Pflegezeit für Angehörige und auch mit dem Thema Frauenquote in der Wirtschaft auseinander-setzen“, fasst Inge Howe die wichtigsten Vorhaben zusammen. Einen regelmäßigen Austausch mit denjenigen, die vor Ort die Situation gut kennen, halte sie für ungeheuer wichtig und sagte den Gleichstellungsbeauftragten eine Wiederholung ihres Besuchs fest zu. 

Zum Seitenanfang.

Zurück zum Schnellmenü