Die Stadt Rahden verleiht auch in diesem Jahr erneut den Heimatpreis, der vom Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Programms „Heimat.Zukunft.Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet“ gefördert wird. Der Rat der Stadt Rahden hat beschlossen, den Preis – ergänzend zum etablierten Ehrenamtspreis – jährlich auszuloben.
Mit einem Gesamtpreisgeld von 5.000 Euro, das auf bis zu drei Preisträger verteilt werden kann, würdigt die Stadt herausragendes ehrenamtliches Engagement. Im vergangenen Jahr wurden die Eintracht Tonnenheide, der Bogensport Varl und die Dorfgemeinschaft Sielhorst ausgezeichnet.
Bürgermeister Florian Haase betont: „Heimat lebt vom Mitmachen. Die vielen engagierten Menschen in Rahden tragen jeden Tag dazu bei, unsere Stadt lebendig, vielfältig und lebenswert zu gestalten. Dieses Engagement verdient besondere Anerkennung.“
Für den Heimatpreis können Rahdener Vereine, Initiativen, Gruppierungen oder auch Einzelpersonen vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben. Voraussetzung ist, dass ihre Projekte und Maßnahmen zur Bewahrung, Stärkung und Förderung der lokalen Identität beitragen, die Gemeinschaft fördern oder Menschen miteinander verbinden.
Die Ehrenamtsbeauftragte Heike Krüger erläutert: „Die Kriterien sind bewusst offen gehalten, um die große Bandbreite des ehrenamtlichen Engagements in Rahden sichtbar zu machen.“
Kriterien für die Auszeichnung:
Die Stadtverwaltung sowie der Arbeitskreis Ehrenamt und Senior*innen, der über die Vergabe des Preises entscheidet, freuen sich auf zahlreiche Vorschläge und Bewerbungen. Diese können bis zum 30. April 2026 bequem über das Online-Formular Vorschlag/Bewerbung für den Heimatpreis 2026 eingereicht werden.
Für Rückfragen oder weitere Informationen steht Heike Krüger telefonisch unter 05771/73-15 oder per E-Mail an h.krueger@rahden.de gerne zur Verfügung.